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FREIE KLÄNGE

Im Juli mit Susanna Dill und Gilbert Paeffgen

Kulturwerkstatt

So, 8. Juli

Einlass 18:30 Uhr Beginn 19:00Uhr

Eintritt: VVK: 12 € (zzgl. Geb.); AK: 15 €; AK erm.: 13 €

Tickets im Vorverkauf erhalten Sie entweder im Orga-Büro in der Festung Mark (Mo.-Fr.: 10 – 12 Uhr & 13 – 16 Uhr), an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder am einfachsten rund um die Uhr & bequem von zu Hause direkt hier online.

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Einmal im Monat präsentiert das Stübchen/Kulturwerkstatt der Festung Mark brillante Künstler der Weltmusik. In der Juli-Ausgabe beehrt uns das Schweizer Duo Susanna Dill am Akkordeon und Gilbert Paeffgen am  Hackbrett.

Akkordeonistin Susanna Dill und der Hackbrettspieler (und an anderen Orten Schlagzeuger) Gilbert Paeffgen begeben sich mit ihren „urchigen“ Instrumenten jenseits ausgetretener Pfade auf eine Reise voller Überraschungen und kleiner charmanter Sensationen.

Mit ihrem fein gewobenen Zusammenspiel entführen sie in poetische Landschaften und evozieren vor dem inneren Auge Bilder sinnlicher Klanglichkeit.

Ihrer Zwiesprache möchte man ewig lauschen.

«Unbeschreiblich hier» muss sich der Schlagzeuger und Hackbrettspieler Gilbert Paeffgen gefühlt haben, als er das gleichnamige Stück schrieb. Und schon bei den ersten, fein ziselierten, ja fast groovigen Rhythmen gibt man sich auch beim Zuhören ganz dem Augenblick, dem Hier und Jetzt hin. Nicht lange bleibt das Hackbrett allein – eine Flöte schmeichelt ihm in höchsten Tönen. Eine Flöte? Auf der CD «Legendes d’hiver» spielt keine Flöte mit – es ist vielmehr Susanna Dills Akkordeon, das sich jenseits von hiesigen Hörgewohnheiten vernehmen lässt. Mal klingt das schwere Instrument nach einer Oboe, einem Fagott gar in den tiefen Lagen, mal nach leichten Streichern. Dazu lässt Paeffgen einen Schwarm Zugvögel von seinem Hackbrett auffliegen. Flattern, Flügelschlagen, eine weite nordische Landschaft: Man ist in seinem eigenen Film, wenn man dieser Musik lauscht. Nur einmal, in einem ukrainischen Traditional, heimelt Volkstümliches auch die alpine Seele an. Doch nicht für lange: Bald schon umgarnen sich die beiden Instrumente in reduziert repetitiven Tonschlaufen, wie sie für die Minimal Music typisch sind. Gilbert Paeffgen und Susanna Dill gewinnen ihren traditionellen Instrumenten neue, überraschende Töne ab. Das Bestechende an ihrer Musik: die Selbstverständlichkeit, mit der sie die gegensätzlichen Elemente zusammenführen: das Quecksilber, das vom Hackbrett springt, und das klare Wasser im Fluss des Akkordeonspiels. Wer hat sie schon in so inspirierender Harmonie vereint gehört?

„Berner Zeitung“ / Tina Uhlmann 02.02.2012


Tickets im Vorverkauf erhalten Sie entweder im Orga-Büro in der Festung Mark (Mo.-Fr.: 10 – 12 Uhr & 13 – 16 Uhr), an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder am einfachsten rund um die Uhr & bequem von zu Hause direkt hier online.

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